Fuji-san don’t hide yourself!

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Ein weiterer Ort, den ich besuchen wollte oder zumindest sehen, war der bekannte Berg Fuji oder wie man ihn im japanischen Fuji-san nennen würde. Noch während meiner Reise mit dem Shinkansen erhoffte ich diesen zum ersten Mal zu sehen, doch dank den vielen Wolken, die ihn doch so wohl behüteten, sollte ich mich noch etwas länger gedulden. Ein paar wenige Stunden später sollte ich dann doch die Gelegenheit dazu erhalten. Wobei ich jedoch froh bin, dass ich seinen Anblick so sehnlichst und mit grösster Vorfreude erwartete, denn sonst hätte mir wohl innert weniger Minuten meine erste Chance entgehen können. Nicht viel später sollte sich schon wieder ein Schutzwall aus Wolken vor ihm platziert haben.

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Einige Zeit später gelang ich zur Unterkunft Fujitomita, wo ich für die nächste Nacht bleiben würde, hier sollte ich auch die einzige Nacht ausserhalb von privaten Unterkünften verbringen während meines gesamten Japanaufenthaltes. Besonders gefiel mir natürlich auch hier wieder das klassisch japanische Zimmer und der bereitgelegte Yukata, den ich schon bald nach meinem ersten Aufenthalt im Bad anziehen würde.

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Hier sieht man einen der beiden Baderäume, die einen mit ihrem mineralienreichen Wasser zu sich lockten. Entspannen sollte man sich hier wirklich können und irgendwie wünschte ich mir ich könnte mir auch hier, bei mir Zuhause, derart perfekt temperierte Bäder einlassen.

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Nach einem entspannenden Bad, darf das dazugehörige Essen natürlich auch nicht fehlen, oder? Zumindest denke wohl ich so. Von diesem sollte ich auch nicht enttäuscht werden.
Man muss sich nur all diese köstlichen japanische Gerichte ansehen und schon läuft einem das Wasser im Munde zusammen! Habe ich schon erwähnt, dass ich mich wohl in die meisten japanisches Essen verlieben könnte? Wenn nicht, seid euch sicher, meinen Geschmacksknospen wäre mit Sicherheit damit genüge getan.

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Und da es nie genug Essen geben kann, dass ich noch so gerne mit euch geteilt hätte, liefere ich euch zumindest noch eines von meinem Frühstück am darauffolgenden Morgen. Bitte glaubt mir, es schien beinahe unmöglich nicht weiter zu essen.

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Nach meinem Frühstück am nächsten Morgen sollte ich doch noch eine bessere Chance erhalten, den Fujisan zu Gesicht zu bekommen, worüber ich mich selbstverständlich immens freute. Fast hätte ich schon gedacht, ich würde ihn nicht mehr erblicken.

© booking.com
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Zu guter Letzt möchte ich gerne noch kurz die Außenseite des Fujitomita Unterkunft zeigen. So zeigte sich auch diesmal wie sehr doch ein erster unscheinbarer Eindruck doch täuschen konnte.

Find here the exact location on the map -> =)

So sollte ich mir jedoch sicher sein, dass dies nicht das letzte Mal sein würde hier zu sein. Und wer weiß, vielleicht erklimme ich schon bei meinem nächsten Besuch dessen Spitze, man kann ja nie wissen.

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